DATE traf auf Avocado und Orange. Die Idee dahinter war ebenso einfach wie stimmungsvoll: Die süß-saftige Orange sollte mitten im Februar ein wenig südliches Flair und wohltuende Wärme verbreiten – ein kleiner kulinarischer Ausbruch aus der Dunkelheit des Winters. Doch der Abend entwickelte sich anders als erwartet.
Lebensmittel erzählen Geschichten. Sie reisen um die Welt, tragen Erinnerungen, Bilder und Assoziationen mit sich – und manchmal findet man sich plötzlich mitten in gesellschaftlichen und politischen Themen wieder. Für einige Teilnehmende stand die Avocado sinnbildlich für globale Handelswege und internationale Produktions- und Lieferketten. In diesem Zusammenhang kamen auch politische Entwicklungen im Nahen Osten sowie die humanitäre Situation der Menschen in der Region zur Sprache. Die daraus entstandenen Texte spiegeln die unterschiedlichen Gedanken, Fragen und Emotionen der Teilnehmenden eindrucksvoll wider.
Gerade darin zeigte sich die besondere Stärke dieses kulinarischen Schreibcafés: Persönliche Eindrücke, Unsicherheiten und Gefühle fanden ihren Ausdruck im Schreiben und konnten mit anderen geteilt werden. So entstand ein Raum für Begegnung, Reflexion und Austausch.
Gleichzeitig entstanden leichtere, heitere Texte – inspiriert von der leuchtenden Farbe der Orange, von Sonne, Süden und der Sehnsucht nach Wärme und Unbeschwertheit.
Was bleibt, ist eine Erkenntnis: Geschichten lassen sich nicht vollständig lenken oder vorhersagen. Sie brauchen Offenheit, Raum und die Freiheit, sich in ihrer eigenen Richtung zu entfalten.
Die in den Texten zum Ausdruck gebrachten Ansichten und persönlichen Einschätzungen spiegeln die Perspektiven einzelner Teilnehmender wider und entsprechen nicht automatisch der Haltung der Redaktion oder des Veranstaltungsteams.
Text 1
Heute gehört die Orange zu meinem Alltag. Dagegen in meiner Kindheit (1950er Jahre) war eine Orange etwas Besonderes: Sie gehörte zu Weihnachten und war das Highlight auf dem „Bunten Teller“. Auch war eine Orange etwas für die ganze Familie: Sie wurde unter allen aufgeteilt, ebenso wie eine Schokoladentafel.
Die Farbe Orange ist wichtig in meiner Wohnungseinrichtung: ein toller Farbtupfer zwischen hellen, kühlen Möbeln. Gerade im vorigen Jahr sah man den Farbton „Burnt Orange“, also noch etwas erdiger und wärmer.
Ein Text von Ulla / DATE – Kulinarisches Schreibcafé, 5.2.2026
Text 2
Die Dattel hat einen weiten Weg hinter sich. Sie passiert Grenzen, die für andere verschlossen, bleiben. Sie liegt hier angekommen, neben Avocados und Orangen. Für uns überall leicht zugänglich. Sie stehen für das, was wir hier haben: Auswahl, Sicherheit und Überfluss. Und schneiden oft gegen das, was andere täglich entbehren müssen.
Oft erzählen Lebensmittel Geschichten. Von Handel und Austausch, von Kolonialwarenläden und Familienküchen, von Festtagen an denen sie gereicht werden. Von Großmüttern, deren Hände schneller antworten als Worte Trost spenden können. Essen verbindet, wo Ungerechtigkeit trennt. Und manche Geschichten führen an Orte, die uns nur als Schlagzeilen erreichen.
In Gaza sind Datteln mehr als nur Nahrung. In Gaza sind Datteln Überleben. Sie tragen Geduld, Ausdauer und Zeugnis von Blockaden, Bomben und Hunger. Genuss hier, Tod dort. Ein sprachloses Gegenstück. Und mir fällt es schwer nur zu genießen, während daneben in Trümmern zerbricht und Menschlichkeit ausstirbt. Wir können nicht so tun, als sei die Welt in Ordnung, während Menschen leiden und Politik wegschaut.
Deutschland liefert Waffen und blockiert Hilfe. Wir sind Komplizen eines Systems, das Gewalt und Unterdrückung ermöglicht.
Essen verbindet, doch es darf uns nicht abstumpfen, denn Aroma überdeckt nicht was andernorts vermisst wird.
Ein Text von Sarra / DATE – Kulinarisches Schreibcafé, 5.2.2026
Text 3

Mein Name ist Sumaya und ich lebe im Westjordanland. Das ist ein Gebiet in Palästina und es
ist wunderschön hier. Wir leben mit der ganzen Familie zusammen. Das gibt mir ein Gefühl von
Geborgenheit, weil immer jemand da ist. Mein Opa sitzt meistens vor dem Haus und raucht
Zigarre. Wenn ich mich zu ihm auf den Schoß setze, hat er immer eine Geschichte zu erzählen.
Er erzählt, dass hier früher alles anders war. Christen, Juden und Muslime wohnten friedlich Tür
an Tür. Man kannte sich, man kaufte beim selben Bäcker ein, man grüßte sich und trank
zusammen Kaffee. Wenn er das erzählt, glänzen seine Augen, manchmal werden sie aber auch
dunkel. Ich weiß nie, ob es Wut ist oder Traurigkeit. Vielleicht ist es beides. Ich liebe es, ihm
zuzuhören und stelle mir vor wie friedlich es wohl damals hier war. Das fällt mir allerdings
schwer, denn seit ich auf der Welt bin, wurden wir bereits dreimal aus unserem Haus vertrieben.
Es ist dann eine andere Familie eingezogen, einfach so. Mein Vater hat alle Häuser, die wir
besaßen, selbst gebaut. Das ist sehr schwer, denn wir besitzen kaum Geld zum Überleben, weil
uns unsere Oliven- und Dattelbäume genommen wurden. Wieso dürfen nun andere Leute in
unseren Häusern leben und wir müssen uns immer wieder ein neues Zuhause aufbauen? Das ist
unfair. Wer sind diese Siedler? Das Wort habe mal aufgeschnappt, ich darf es aber nicht
benutzen. Überhaupt muss ich immer aufpassen, was ich sage oder wie ich mich benehme,
besonders wenn Soldaten in der Nähe sind oder wir einen Checkpoint passieren. Wenn wir
irgendwo hinmüssen, z. B. zum Arzt oder Verwandte besuchen, werden wir jedes Mal
kontrolliert. Mama erklärt ihnen dann mit leiser und ängstlicher Stimme, wohin und warum wir
dorthin wollen. Wir wissen nie, ob wir durchkommen oder nicht. Auch das verstehe ich nicht, wir
sind doch keine Verbrecher! Außerdem habe ich dabei immer Angst und verstecke mich hinter
Mama, damit ich ihre Gewehre und bösen Gesichter nicht sehe.
Einmal kam Papa vom Checkpoint zurück, seine Nase blutete und sein Gesicht war
geschwollen. Er sagte, es sei nichts. Mama weinte trotzdem, als sie ihm kalte Tücher auflegte.
Ich saß daneben und spürte eine Hitze im Bauch, die ich nicht kannte.
Von unseren Verwandten in Gaza hören wir nur selten, weil die Telefonverbindungen sehr
schlecht sind. Und wenn, gibt es nur schlechte Nachrichten. Viele von ihnen sind bereits
gestorben, die Hinterbliebenen leben in Zelten. Sie haben zwar keine Checkpoints, aber auch
keinen Arzt, zu dem sie gehen könnten und an Lebensmitteln fehlt es ihnen auch. Mein Cousin
ist im Gefängnis sagen sie. Er ist erst 11 Jahre. Ich kann das nicht verstehen, denn ich bin erst 8
Jahre. Sie sagen, er habe die Soldaten, die seinen Vater grundlos getötet haben, angeschrien
und sei mit einem Stein auf sie zugelaufen. Ich kann sein Verhalten sehr gut verstehen und weiß
nicht, was ich getan hätte, wenn das mit meinen Eltern oder Opa passiert wäre. Wenn ich daran
denke, wird mein Hals ganz eng.
Häufig habe ich Albträume. Ich träume von Krieg, sehe Bomben fallen, Soldaten kommen und
töten alle Menschen, es gibt kein Essen, kein Wasser, kein Strom, keine Medizin und dass die
Welt uns vergisst. Ich wache dann auf und laufe weinend zu Opa. Er tröstet mich und nimmt
mich liebevoll in den Arm. Wenn es schon spät genug für das Morgengebet ist, frage ich Opa, ob
ich mit in die Moschee darf. Meistens sagt er ja. Auf dem Weg dorthin reden wir kaum und
sobald ich die Moschee betrete, erfüllt mich eine wohlige Wärme und innere Ruhe. Einen tiefen
Glauben zu haben, ist ein großes Geschenk, sagt Opa. Und ich spüre genau, was er damit meint.
Alhamdulillah sage ich leise, das bedeutet: Allah sei Dank.
Manchmal spiele ich mit meiner Freundin Hind auf dem staubigen Platz hinter unserem Haus.
Wir malen Hüpfkästchen auf den Boden oder sammeln kleine glatte Steine, die wir wie
Schätzebehandeln. Dann vergesse ich für einige Momente alles. Wir lachen so laut, dass Mama
aus dem Fenster schaut und lächelt. Für eine Weile gibt es nur uns und den Himmel.
Ich höre die Erwachsenen oft flüstern. Viele seien ins Ausland geflüchtet. Einmal fragte mich
Mama, ob ich mir vorstellen könne, woanders zu leben. Ich schüttelte den Kopf. Ich will
hierbleiben. Hier ist der Olivenbaum, unter dem Opa sitzt. Hier ist der Wind, der nach Staub und
Orangenblüten riecht.
Mama weint in letzter Zeit öfter. Dann hole ich meine Stifte. Egal was ich male, am Ende sind
immer ein Olivenbaum, eine Dattelpalme und ein Orangenbaum auf meinem Bild. Vielleicht
male ich sie so oft, weil ich möchte, dass sie bleiben. Wenn ich Mama das Bild gebe, wischt sie
sich die Tränen weg und lächelt. „Mein Schatz“ , sagt sie dann und streicht mir übers Haar, „aus
Dir wird einmal etwas ganz Besonderes“. Ich weiß nicht genau, was das bedeutet. Aber wenn
Opa abends wieder von früher erzählt, von Nachbarn, die sich grüßten und von Tagen ohne
Angst, dann stelle ich mir vor, dass „etwas Besonderes“ vielleicht heißt, dass ich eines Tages
Geschichten erzähle, von denen seine Augen nicht mehr finster werden. Von Zeiten, in denen wir
uns in unserem Land frei bewegen dürfen und keine Angst mehr haben müssen. Wir werden
unsere Ernte und unser Zuhause behalten dürfen. Mama wird nicht mehr weinen und ich male
Bilder und schreibe Geschichten, die von Frieden und Liebe handeln.
Foto/ Text 3 von Selma, DATE – kulinarisches Schreibcafé, 2.5.2026
Text 4
(Eine Geschichte von Erde und Erinnerung)
Die Dattel wuchs im Jordantal, dort, wo die Hitze schwer auf den Feldern liegt und die Erde salzig schmeckt.
Ihre Wurzeln reichten tief – tiefer als Zäune, tiefer als Militärstraßen.
„Ich erinnere mich“, sagte sie, „an 1948.“
Die Orange hielt inne.
Sie kannte dieses Jahr.
„Nakba“, flüsterte die Dattel. „Die Katastrophe. Über 700.000 Palästinenser wurden vertrieben oder flohen aus ihren Städten und Dörfern. Mehr als 400 Ortschaften wurden zerstört oder entvölkert. Häuser standen leer – und blieben es nicht lange.“
Die Orange rollte langsam näher.
„Ich komme aus Jaffa“, sagte sie. „Oder aus dem, was davon übrigblieb. Meine Plantagen machten die Stadt berühmt. Dann kamen Krieg und Flucht. Familien gingen mit Schlüsseln in der Tasche – überzeugt, bald zurückzukehren. Viele warten noch heute.“
Die Avocado war jünger.
Sie wuchs in einer Siedlung im Westjordanland, gebaut auf Hügeln, mit Blick auf palästinensische Dörfer darunter.
„Nach 1967“, sagte die Dattel, „kam die nächste Wunde. Sechstagekrieg. Westjordanland, Ostjerusalem, Gaza – unter israelischer Kontrolle. Seitdem leben Palästinenser unter Besatzung.“
Die Erde erinnerte sich.
„Im Westjordanland wachsen Siedlungen“, sagte die Orange.
„International gelten sie als völkerrechtswidrig. Doch sie breiten sich aus. Straßen verbinden sie, oft nur für Israelis. Palästinenser brauchen Genehmigungen – für Häuser, für Brunnen, für Bewegungen.“
„Und wenn Genehmigungen fehlen“, ergänzte die Dattel, „kommen Bulldozer.“
Sie erzählte von Hauszerstörungen in Ostjerusalem und in Dörfern wie Khan al-Ahmar. Von Familien, die zusehen, wie Mauern fallen. Von Kindern, deren Schulbücher unter Trümmern liegen.
Die Avocado sprach leise:
„Ich bekomme Wasser aus modernen Systemen. Gleichmäßig. Verlässlich.“
„Nicht alle bekommen das“, antwortete die Dattel.
Im Jordantal kontrollieren israelische Behörden große Teile der Wasserressourcen. Palästinensische Gemeinden haben oft eingeschränkten Zugang. Manche Dörfer müssen Wasser teuer per Tankwagen kaufen.
Die Orange dachte an Gaza.
„Dort ist es enger“, sagte sie.
„Seit 2007 Blockade. Grenzen weitgehend geschlossen. Waren und Menschen können nur begrenzt ein- und ausreisen. Die Infrastruktur ist brüchig. Strom fällt aus. Wasser ist oft nicht trinkbar.“
Die Dattel nickte.
„Und wenn Krieg kommt, trifft er dicht besiedelte Gebiete. Zivilisten sterben. Kinder sterben. Häuser werden zerstört. Traumata wachsen schneller als Bäume.“
Stille.
„Und Gefängnisse“, sagte die Orange.
„Verwaltungshaft. Haft ohne Anklage oder Gerichtsverfahren für Monate – verlängerbar. Hunderte Palästinenser sitzen so fest. Manche über Jahre. Familien leben zwischen Besuchsgenehmigungen und Ungewissheit.“
„Nachts kommen Soldaten in Dörfer“, sagte die Dattel.
„Verhaftungen. Durchsuchungen. Kinder werden wach mit dem Klang von Stiefeln.“
Die Avocado spürte die Schwere.
„Viele Israelis sagen, es gehe um Sicherheit“, sagte sie vorsichtig.
„Um Schutz vor Anschlägen, vor Raketen.“
„Sicherheit“, wiederholte die Dattel, „für die einen bedeutet Kontrolle für die anderen.“
Sie sprach von Checkpoints – Hunderten im Westjordanland. Von der Mauer, die sich durch Landschaft und Nachbarschaften zieht. Von Olivenbäumen, die gefällt werden. Von Feldern hinter Sperrzonen.
„Seit Generationen“, sagte die Orange, „leben Palästinenser mit eingeschränkter Bewegungsfreiheit. Mit Militärrecht, während Siedler Zivilrecht unterliegen. Zwei Rechtssysteme im selben Gebiet.“
Der Wind wehte Staub über die Hügel.
„Und doch“, sagte die Dattel, „pflanzen sie weiter. Oliven. Datteln. Hoffnung.“
Ein Kind setzte sich an den Tisch – weit weg von Jordantal und Gaza, vielleicht in Hamburg, vielleicht anderswo.
Es schnitt die Dattel auf. Schälen, würfeln, mischen.
„Warum erzählt ihr so schwere Geschichten?“, fragte es.
„Weil sie wahr sind“, sagte die Orange.
„Weil Erinnerung Widerstand ist“, sagte die Dattel.
Das Kind kostete den Salat.
Süße. Säure. Cremigkeit. Kein Geschmack verschwand. Jeder blieb.
„Was braucht es?“, fragte das Kind.
Die Dattel antwortete:
„Gleiche Rechte.“
Die Orange sagte:
„Würde.“
Die Avocado sagte nach langem Schweigen:
„Gerechtigkeit – für alle, die dort leben.“
Draußen in der Realität bleiben Mauern, Siedlungen, Blockaden, Raketen, Angst und Trauer.
Doch irgendwo pflanzt jemand einen neuen Olivenbaum – wissend, dass er Jahrzehnte braucht, um zu tragen.
Vielleicht ist Hoffnung genau das:
weiterzupflanzen,
obwohl die Erde verwundet ist.
Ein Text von Leila / DATE – Kulinarisches Schreibcafé, 5.2.2026
Text 5:
Es gibt Dinge, Ereignisse, die erscheinen plötzlich in deinem Alltag. Sie setzen sich im Kopf fest und sind auf einmal, wie für immer präsent. Machen sich breit, wie Feuer.
Wandern im Körper umher, zwicken dich zornig.
Ungerechtigkeiten, Leid, Verdruss – etwas, das du nicht willst.
Weder für dich selbst noch für andere.
Es nagt und beißt sich fest. Lässt die Gedanken kreisen, die von dir Besitz ergreifen.
Wie machtlos ich bin.
Du möchtest dieser ohnmächtigen Wut entfliehen. Wie weitermachen?
Irgendwann, keinmt ein wundersames Flämmchen. Wie machtlos bin ich?
Es züngelt durch den Körper und erfüllt dich. Vielleicht…
Von Henriette / DATE – kuinarisches Schreibcafé, 12.5.2026
Orangen-Dattel-Avocado-Salat
Leichter Snack oder Beilage
Im Winter ergänzen: Linsen (1kleine Dose) und 1 Fenchel (fein geraspelt)
| Zutaten … Portionen | Zubereitung |
| 2 reife Avocado2 Orange8 Datteln (entsteint) Optional:Rucola/ Babyspinat/ Feldsalat Dressing:Zitronensaft, Olivenöl, Salz, Pfeffer,etwas Honig oder Ahornsirup | Avocado halbieren, entkernen und in Würfel schneiden.Orange schälen und in Segmente oder Würfel schneiden.Datteln grob hacken. Alle Zutaten in eine Schüssel geben. Evtl. etwas Salat hinzufügen.Dressing: einen Spritzer Zitronensaft und etwas Olivenöl darüber träufeln, mit Salz und Pfeffer abschmecken.Vorsichtig mischen und servieren. |
Zutaten
Reispapier
2 Packung Feta Käse
1 Packung geriebenen Pizza Käse
Eigelb 3
Chips nach dein Geschmack halbe Packung
Öl zum braten
Saucen nach dein Geschenk
Den Feta Käse zuerst mit einer Gabel oder auf einer andere Weise gut zerdrücken bzw.in kleine Stücke zerteilen. Danach den Fera mit dem geriebenen Pizza Käse vermischen.
Die Reispapier für einige Sekunden in lauwarmes Wasser legen. Bis sich weich werden. Denn herausnehmen.
Die Käsemischung in die Mitte geben und das Reispapier entweder zu einer Rolle Formen oder viereckig zusammenfalten.
In einer separaten Schüssel 3 Eigelb verquirlen und die vorbereiteten Rollen mit einem Pinsel damit bestreichen. Anschließend die Rollen in fein zerbröselten Chips wälzen.
Die Rollen in einer Pfanne mit etwas Öl von beide Seiten goldbraun braten. Danach auf Küchenpapier legen damit überschüssiges Öl aufgesogen wird. Zum Schluss mit einer Saucen nach Geschmack servieren.
Von Rozita
Schokokuchen-vegan-avocado
Hier der Link für das Rezept von dem Schokokuchen.
Wintersalat mit Datteln und Orangen
Hier der Link für das Rezept vom Wintersalat.
Fotocredit: Marukhno Viktoria/ by unsplash.com